Mit einer eigenen Pilzzucht können sich zwei arme südindische Familien eine neue Existenz aufbauen. Die Pilze können geerntet, als gesunde Nahrungsquelle selber verwendet oder weiterverkauft werden. Gestartet wird eine Pilzzucht mit einer Spende von CHF 350. Pro Zyklus von 3 Monaten können Pilze im Wert von ca. CHF 400 gewonnen werden. Aus diesem Erlös müssen nach einem Zyklus CHF 170 für die nächste Zucht re-investiert werden. Die Arbeit erfordert keine grossen körperlichen Anstrengungen und ist ideal für gesundheitlich geschwächte Menschen. Gesunde Nahrung wird – auch für den Eigenbedarf – produziert und der Rest kann vermarktet werden. Die Leute müssen Verantwortung übernehmen und haben eine Arbeit, ihr Selbstwertgefühl wird gestärkt. Vor allem auch für Frauen, die oft ohne Ausbildung und finanziell abhängig sind, ist das Handwerk des Pilzezüchten eine wichtige Grundlage, um die Familie mitzuversorgen, ihre Unabhängigkeit zu unterstützen und sich selber zu stärken. Die Frauen werden durch ihre Arbeit krankenversichert, können die Lebensumstände ihrer Familie erheblich verbessern und sich gegenseitig in Workshops aus- und weiterbilden. Die technische Unterstützung und Schulung wird von staatlichen landwirtschaftlichen Organisationen gewährleistet (Government Agriculture College, Vellayani, Trivandrum & Surya Agrotek, Pirappancode, Trivandrum). 

PILZZUCHT ALS HILFE ZUR SELBSTHILFE
CHF 350 | EUR 300 für zwei Familien

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